Studentenprojekte

Avatara

Autoren: Helmut Garstenauer, Martin Garstenauer
APIs: OpenGL, CAVELib

Ziel des Projektes ist die Animation von beliebigen Modellen anhand eines Skelettes (Armature). Für jedes Skelett lassen sich beliebige Animation definieren. Modelle und Skelette werden getrennt aus Blender über eigene Export-Scripts in selbstdefinierte Dateiformate exportiert. Das Programm AvataraViewer dient zum Betrachten der Modelle. Die Animationen können aus frei wählbarer Perspektive betrachtet werden.

CAVE Flyer

Autor: Stefan Ortner
APIs: OpenGL, CAVELib

Im Spiel geht es darum, durch einen immer schwieriger zu durchfliegenden Tunnel zu fliegen und möglichst lange die Kollision mit den Tunnelwänden zu vermeiden. Je länger man durchhält, desto mehr Punkte erhält man, weiters kann man seine Score dadurch verbessern in dem man Affenköpfe einsammelt, die in regelmäßigen Abständen im Tunnel erscheinen.

CAVE Pump

Autor: René Bauer
APIs: OpenGL, CAVELib

Dungeon Maze

Autoren: Bruno Lindorfer, Roman Kaiser
APIs: EON Studio 4.0

Dungeon Maze ist eine Kombination aus Geisterbahn und Labyrinth. Der Benutzer navigiert mit der Maus durch das Labyrinth und trifft dabei möglicherweise auf Geister/Monster. Die mit dem 3D-Paket Maya modellierten Modelle wurden in EON-Studio mit Soundsamples zu einer Interaktiven Anwendung verknüpft. Dabei wurden auf Funktionen von EON-Studio wie ProximitySensor und DirectSound zurückgegriffen.

Eisstockschiessen

Autoren: Andreas Kofler, Roland Hopferwieser, Paul Foschum, Markus Ikeda
APIs: OpenGL, CAVELib, Virtual Sound Server

Bei diesem virtuellen Eisstockschiessen versuchen ein bis vier Spieler einen ihrer vier Eisstöcke möglichst nah an der Daube zu platzieren. Gewonnen hat der Spieler, dessen Eisstock am Spielende die kürzeste Entfernung zur Daube hat. Bei diesem Projekt wurde vor allem auf eine eine Stimmungsvolle Umgebung geachtet; in der Linuxversion fällt auch Schnee.

EON Haus

Autoren: Mario Wansch, Thomas Zupan
APIs: EON Studio 4.0

3D Simulation eines Wohnhauses mit diversen interaktiven Elementen. So kann der Benutzer beispielsweise Türen und Laden öffnen, Fernseher und Stereoanlage einschalten oder die Badewanne mit Wasser füllen.

EON Movie

Autor: Werner Putschögl
APIs: EON Studio 4.0

House "Adventure"

Autoren: Stefan Hackl, Florian Keclik, Kornelia Ganglbauer
APIs: OpenGL Performer, CAVELib

Motion Music II

Autor: Mario Stangl
APIs: OpenGL, OpenAL, CAVELib

MotionMusic II ermöglicht es Musik im dreidimensionalen Raum zu gererieren. Hierzu stehen dem Benutzer virtuelle Würfel zur Verfügung, mit denen er seine eigene Musik erstellen und interaktiv verändern kann.

Multiwall-MPlayer

Autor: Hermann Lacheiner
APIs: MPlayer

Portierung des MPlayers auf den Curved Screen.

Roller Coaster Ride

Autoren: Klaus Almhofer, Christoph Fischerlehner, Georg-Josef Fuchs
APIs: OpenGL, CAVELib

Skyroads GL

Autoren: Gabriel Kronberger, Matthias Schmidl, Johannes Zarl
APIs: OpenGL, CAVELib

Skyroads GL wurde als Applikation für den Curved Screen ausgelegt und benützt zur Steuerung die CAVE-Wand. Vom Originalspiel wurden die Geschwindigkeitsanzeige und die Anzeige für den verbleibenden Sauerstoff übernommen. Ziel ist es den Parcours fehlerfrei abzufahren und auf die grüne Zielplattform zu gelangen.

Virtua Wars

Autoren: Elke Huemer, Thomas Köckerbauer, Martin Kühr, Paul Schumacher
APIs: OpenGL Performer, CAVELib, Bergen Sound Server

Virtua Wars ist ein 3D Weltraum Simulator der im Star Wars Universum spielt. Ihre Mission ist es einen Frachter der Rebellen vor den Angriffen der imperialen Tie-Interceptoren zu beschützen. Das Spiel verwendet einen modifizierten Bergen Sound der MP3 Dateien wiedergeben kann, die Eingabe kann über Wand (nur bei CAVE Version), Keyboard (nur bei Desktop Versionen) oder einen an einem Linux Rechner angeschlossenen "Remote-Joystick" (alle Versionen außer Windows Version) erfolgen. Unterstützt werden Windows, Linux und Irix.

Forschungsprojekte

VR wird immer dann eingesetzt, wenn reale Experimente im Vergleich zu Simulationen zu teuer, zu gefährlich oder unmöglich sind. Beispiele dafür sind das Training und die Planung von medizinischen Operationen oder Katastrophenübungen, die Modellierung von Molekülen oder die Visualisierung von Verbrennungsvorgängen in geschlossenen Systemen.

Industrieprojekte

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  • SAVE

Die Johannes Kepler Universität Linz ist immer um die Kooperation mit Firmen bemüht. Ein Hauptaugenmerk liegt hierbei an der Schnittstelle zwischen Studenten und Forschungsprojekten aus der Wirtschaft. Dabei bietet das VR-Center eine der besten Hardware Ausstattungen Europas. Wenn Ihre Firma an Forschungsprojekten in den Bereichen Computergraphik, Visualisierung oder Human Interface Technology interessiert ist oder Projektideen einbringen möchte, dann kontaktieren Sie uns über vrcadmin@jku.at