Studentenprojekte

Escape from Exocron

Autoren: Adis Malkic, Christoph Patscheider, Christoph Payrhuber
APIs: OpenSG, OpenAl

Der Spieler befindet sich zu Beginn des Spiels in einer kleinen Stadt namens Zlin auf dem Planeten Exocron. Der Kern des Planeten wurde durch ein fehlgeschlagenes Kernfusionsexperiment destabilisiert. Die dafür verantwortliche Forschungsfirma Umbrella Corp. Inc. hat daraufhin den gesamten Planeten evakuiert. Der Spieler wurde durch das fehlgeschlagen Experiment auf der Zeitlinie versetzt und findet sich nun nach der Evakuierung des Planeten wieder.

Haptics Memory

Autoren: Thomas Pollak
APIs: ReachinAPI

Haptics Memory ist ein 3D-Memory für 2 Personen, wobei es möglich ist die verborgenen Gegenstände zu sehen und zu ertasten (fühlen). Alle verborgenen Gegenstände unterscheiden sich neben Form und Farbe (Textur) auch in der Oberflächenbeschaffenheit, welche durch den haptischen "Phantom-Desktop" vermittelt wird.

HumanVision

Autoren: Martin Weigl
APIs: EON

Die Anwendung visualisiert den Prozess des menschlichen Sehens. Dabei wird deutlich: je näher ein Objekt an die Augen herangeführt wird, desto unterschiedlicher wird es von beiden Augen wahrgenommen. Das menschliche Gehirn muss also mehr Leistung erbringen, um beide Bilder kognitiv zu einer 3-dimensionalen Wahrnehmung zu überlagern. Um den Prozess des menschlichen Sehens, insbesondere der 3-dimensionalen Wahrnehmung, kinetisch nachbilden zu können, ist also eine große Rechenleistung erforderlich.

NBARTS-Problem

Autoren: Joachim Rotschne
APIs: OpenSG

Bei Nbarts-Problem handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt, um eine stereoskopische Visualisierung des 8 Damen Problems für den Curved Screen wobei in diesem Fall die Dimension variabel gehalten wird. Die Steuerung erfolgt über die Wand. Für jede Problemgröße N (4 < N < 16) wird zusätzlich noch die zur Berechnung benötigte Zeit und die Anzahl der gefundenen Lösungen angegeben.

Outpost

Autoren: Georg Stevenson, Stefan Simmer, Stephan Reiter, Thomas Odaker
APIs: CAVELib

Ziel des Projekts "Outpost" war es, ein glaubwürdiges Sonnensystem zu erschaffen, das aus mehreren Planeten sowie künstlichen Objekten wie etwa Raumstationen oder Raumschiffen bestehen kann. Der Benutzer steuert ein Raumschiff durch diese virtuelle Welt. Um die visuelle Qualität der Darstellung zu verbessern, kommen Shader zum Einsatz. Diese berechnen die Beleuchtung von Planeten und Objekten sowie die Texturierung der Oberflächen.

The Domino Effect

Autoren: Clemens Birklbauer, Roland Hackl, Andreas Hader
APIs: OpenSG

The Domino Effect ist eine lustige Variante eines Labyrinthspiels bei dem man nicht nur durch das Labyrinth finden muss, sondern auch auf schnell umfallende Dominosteine achtgeben muss. Diese schlängeln sich durch das Labyrinth und fallen alle auf Grund des berühmten Dominoeffekts um. Natürlich steht man auch unter Zeitdruck und muss in spannender musikalischer Atmosphäre den schnellsten Weg durch das Labyrinth finden.

VR Darts

Autoren: Marina Lenger, Martin Stangl, Simon Wagner
APIs: OpenSG

Als Idee liegt dem Spiel das klassische Dart zu Grunde, welches in ein interaktives Cave Projekt umgesetzt wurde. Skalare Daten wie Schussentfernung, Brettgröße und Abstand zum Boden wurden realitätsgetreu in die virtuelle Welt übernommen. Als Vereinfachug wurde das Brett, anstatt derüblichen 62 Segmente, in 3 Punktbereiche aufgeteilt. Die Umgebung wurde einem Raum nachempfunden. Über diesem virtuellen Spielzimmer befindet sich die Punkteanzeige der Kontrahenten.

VRScorched

Autoren: Dominik Lichtenauer, Georg Woess
APIs: OpenSG, Bergen

VRScorched ist eine VR Anwendung für den CAVE, welche dem MS-DOS Klassiker Scorched Earth nachempfunden ist. Das Spielprinzip ist sehr einfach gehalten, es befinden sich zwei Panzer in einer 3D Landschaft an einer fixen Position und das Ziel ist, den gegnerischen Panzer abzuschießen. Die einzige Steurungsmöglichkeit fur die Flugbahn der Kugel sind die Winkel des Kanonrohrs und die Feuerkraft.

Forschungsprojekte

VR wird immer dann eingesetzt, wenn reale Experimente im Vergleich zu Simulationen zu teuer, zu gefährlich oder unmöglich sind. Beispiele dafür sind das Training und die Planung von medizinischen Operationen oder Katastrophenübungen, die Modellierung von Molekülen oder die Visualisierung von Verbrennungsvorgängen in geschlossenen Systemen.

Industrieprojekte

  • Industrieprojekte
  • SAVE

Die Johannes Kepler Universität Linz ist immer um die Kooperation mit Firmen bemüht. Ein Hauptaugenmerk liegt hierbei an der Schnittstelle zwischen Studenten und Forschungsprojekten aus der Wirtschaft. Dabei bietet das VR-Center eine der besten Hardware Ausstattungen Europas. Wenn Ihre Firma an Forschungsprojekten in den Bereichen Computergraphik, Visualisierung oder Human Interface Technology interessiert ist oder Projektideen einbringen möchte, dann kontaktieren Sie uns über vrcadmin@jku.at