Forschungsprojekte

Net'O'Drom

Diese Applikation zeigt eindrucksvoll einige Möglichkeiten der VR Technologie. Es handelt sich um eine verteilte Simulation eines fiktiven Autodromrennens. Was als Spiel erscheint, ist in Wirklichkeit eine aufwändige Demonstration verschiedenster Algorithmen und Modellierungstechniken. Die Applikation entstand als Gemeinschaftsprojekt von GUP, ZID, DMA und The Visioneers und wurde bei der "Langen Nacht der Forschung" vorgestellt.

Katastrophenvisualisierung

Nach erfolgreicher Beendigung des CrossGrid Projektes wurde die Arbeit an der Visualisierung von Naturkatastrophen mit den Partnern aus Slowenien fortgesetzt. Das GUP arbeitet an der immersiven Visualisierung von Erosionen in Küstengebieten Südfrankreichs und Waldbränden in der Slowakei. Die Visualisierung unterstützt zeitgleich mehrere geographisch dislozierte Anwender, welche unterschiedlichste Displaytechnologien wie zum Beispiel Curved Screens, CAVEs und Powerwalls verwenden. Die Benutzer können somit kollaborativ die Daten ansehen und über beliebige Distanzen intuitiv manipulieren.

CAVE Scene Manager (CSM)

Das Portieren von Desktop Applikationen auf immersive Systeme stellt normalerweise eine verhältnismäßig aufwändige Aufgabe dar. Der CAVE Scene Manager erlaubt es Applikationen am Desktop zu entwickeln und auf einfache Art und Weise auf immersive Systeme wie den CAVE, den Curved Screen oder den I-Catcher zu portieren. Die Anwendung wurde am GUP in Zusammenarbeit mit der University of Reading entwickelt.

Ereignis- und Latenzmessung in kollaborativen virtuellen Umgebungen

Um in verteilten virtuellen Umgebungen den Teilnehmern eine möglichst natürliche Interaktion und Kommunikation zu ermöglichen, ist ein hohes Maß an Konsistenz erforderlich. Anhand dieses Projektes wurde der Einfluß von Netzwerklatenzen auf die Kollaboration untersucht. Die Anwendung basiert auf der kollaborativen Umgebung DIVE und wurde am GUP in Zusammenarbeit mit der University of Reading entwickelt.

Studentenprojekte

Seit einiger Zeit bietet das GUP die Vorlesung Virtual Reality im CAVE an. Ziel der Lehrveranstaltung ist es dem interessierten Hörer die Technologie der Virtual Reality näher zu bringen. Dabei werden Themen wie OpenSG- und Performer-Programmierung, der Umgang mit EON Studio oder 3D Modellierung behandelt. Am Ende der Vorlesung soll es den Studenten möglich sein, eigenständig VR-Applikationen für den CAVE, Curved Screen, ICatcher oder das ReachIn Display zu entwickeln. Hier finden sich Informationen zu den bisher entstandenen Abschlußprojekten.

Industrieprojekte

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  • SAVE

Die Johannes Kepler Universität Linz ist immer um die Kooperation mit Firmen bemüht. Ein Hauptaugenmerk liegt hierbei an der Schnittstelle zwischen Studenten und Forschungsprojekten aus der Wirtschaft. Dabei bietet das VR-Center eine der besten Hardware Ausstattungen Europas. Wenn Ihre Firma an Forschungsprojekten in den Bereichen Computergraphik, Visualisierung oder Human Interface Technology interessiert ist oder Projektideen einbringen möchte, dann kontaktieren Sie uns über vrcadmin@jku.at